NEUE Meldungen aus Bonn:

Museumsmeilenfest: Programm in fünf Museen

Die Qual der Wahl haben die Besucher des 23. Museumsmeilenfestes: Von Fronleichnam, 15. Juni, bis einschließlich Sonntag, 18. Juni, bieten fünf Museen wieder ein volles Programm mit vielen Sonderaktionen und Attraktionen.


Stadt nimmt Anhänger für Geschwindigkeitskontrollen in Betrieb: Erste Einsatzstelle des Blitz-Anhängers ist die Friedrich-Ebert-Allee (B 9) in Höhe der Bundeskunsthalle in Fahrtrichtung Süden vor dem Trajektknoten.

6.6.2017 Die kompakten Anhänger, in die ein akkubetriebenes Laser-Messgerät für Geschwindigkeitskontrollen eingebaut ist, sind erst seit 2016 für den Einsatz in Deutschland zugelassen. Im vergangenen Jahr hatte die Stadt erstmals ein solches Gerät probeweise angemietet. Die Auswertung der sechsmonatigen Testphase hatte ergeben, dass es eine sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen mobilen und stationären Geschwindigkeitskontrollen darstellt.


Umfangreichste Comic- und Manga-Ausstellung Deutschlands eröffnet in Bonn

Bonn 5.5.2017 - Mit rund 300 Exponaten von ca. 270 Künstlern aus den USA, Europa und Japan zeigt die in Bonn beheimatete Bundeskunsthalle mit "Comics! Mangas! Graphic Novels!" vom 7. Mai bis zum 10. September 2017 die bisher umfangreichste Ausstellung zur Geschichte dieser Gattung in Deutschland.

 

Bürgerinformation zum Haltepunkt UN Campus

30.3.2017 Über die städtischen Ergänzungsmaßnahmen zum Deutsche Bahn-Haltepunkt UN Campus sowie dessen Erschließung durch die Buslinien 610 und 611 informierte die Bundesstadt Bonn.

Der Haltepunkt UN Campus an der Bahnstrecke hinter den Museen ist derzeit in Bau und soll Ende des Jahres in Betrieb gehen. Die städtische Infrastruktur im Umfeld des Haltepunktes soll den neuen Erfordernissen angepasst werden. Ferner sollen die städtischen Buslinien 610 und 611 in Zukunft über diesen Haltepunkt geführt werden.

Die Verwaltung informiert über die städtischen Ergänzungsmaßnahmen am Haltepunkt, die bereits vom Hauptausschuss beschlossen worden sind. Hierbei handelt es sich um den barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle Walter-Flex-Straße, die Einrichtung einer Bike+Ride-Anlage, Anpassung der Geh-/Radwege im Umfeld des Haltepunktes einschließlich des Verbindungsweges nach Kessenich, Anlage von Zebrastreifen, Halteplätze für Taxen, Kiss+Ride, Behindertenstellplatz, Ladestation für E-Mobilität, digitale Fahrgastinformation für Bus und Bahn und eine Parkraumbewirtschaftung.


Stadt mietet Blitzanhänger für Geschwindigkeitskontrollen

23.3.2017  Nach dem erfolgreichen Test im vergangenen Jahr wird die Stadt Bonn für ein weiteres Jahr einen Blitzanhänger für Geschwindigkeitskontrollen mieten. Das hat der Bau- und Vergabeausschuss in nichtöffentlicher Sitzung am Donnerstag, 23. März 2017, beschlossen.

Das in einem stabilen Fahrzeuganhänger eingebaute Laser-Mess-System mit Akkubetrieb ist aus Sicht der Stadtverwaltung eine sinnvolle Ergänzung zu den mobilen und stationären Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen. Denn der Anhänger ermöglicht es – anders als mobile Geräte – die Geschwindigkeit an Gefahrenstellen über mehrere Tage hinweg rund um die Uhr zu überwachen. Im Gegensatz zu den stationären Blitzern kann der versetzbare Anhänger außerdem variabel an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet eingesetzt werden.

Weiterer Vorteil: Nach der kürzlich eingegangenen Genehmigung der Bezirksregierung Köln darf die Stadt das Messsystem auch für Geschwindigkeitskontrollen auf den Autobahnen 555 und 565 einsetzen. Dies ist Kommunen nach den derzeitigen rechtlichen Bestimmungen nur mit einer stationären Messanlage erlaubt. Dazu zählt der Blitzanhänger, der als "versetzbare stationäre" Anlage eingestuft wird.

Erfolgreiche Testphase

In der sechsmonatigen Testphase von Juni bis Dezember 2016 hat sich der Einsatz des Blitzanhängers bewährt. Während der mehrtägigen Überwachung im 24-Stunden-Betrieb ging die Anzahl der Geschwindigkeitsüberschreitungen an den Messstellen über die Einsatztage hinweg feststellbar zurück. So wurden am Ende des 13-tägigen Einsatzes an der Friedrich-Ebert-Allee (Bundesstraße 9) in Bad Godesberg 310 Geschwindigkeitsüberschreitungen täglich gezählt, während es am ersten Tag noch 581 waren. Noch deutlicher war der Rückgang an der Remagener Straße: Zu Beginn der Messung waren dort 210 Autofahrer pro Tag zu schnell unterwegs. Am Ende eines zweiten Messzeitraumes an derselben Stelle waren es nur noch 80.

Dies erhöhte – wie von der Verwaltung erhofft – die Verkehrssicherheit und senkte die Unfallgefahr. So gab es etwa an der bekannten Unfallhäufungsstelle im Trajektknoten (Bundesstraße 9) nach Erkenntnissen der Bonner Polizei während des zweiwöchigen Einsatzes des Blitzanhängers auf der Friedrich-Ebert-Allee in Höhe der Bundeskunsthalle in Fahrtrichtung Süden keine Unfälle.


Alles rund um die Sprengung des Bonn-Centers (Erfolgreich beendet)

BONN - 14 Jahre nach der ehemaligen CDU-Parteizentrale wird in Bonn erneut ein zentrales Gebäude aus der Zeit der Bonner Republik spektakulär abgebrochen: Das Bonn-Center am Bundeskanzlerplatz (Reuterstraße/Ecke Bundesstraße 9) wird am Sonntag, 19. März 2017, um 11 Uhr gesprengt. Dies wird nicht nur für die unmittelbar in der Nähe wohnenden Bürgerinnen und Bürger mit Einschränkungen verbunden sein. Die Sprengung wird für einige Stunden auch Auswirkungen auf den Öffentlichen Personennahverkehr und den Individualverkehr haben, mehr>>


Bürgerwerkstatt Viktoriakarree: Termine des ViktoriaAteliers

1.3.2017- Im Rahmen der Bürgerwerkstatt Viktoriakarree bietet das ViktoriaAtelier an der Rathausgasse 6 vor Ort allen Beteiligten die Möglichkeit, sich einzubringen und Themen zur künftigen Entwicklung des Viktoriakarrees zu gestalten. Es ist ein Arbeits-, Denk- und Inspirationsraum. Ideen, Initiativen, Bilder, Atmosphären und Projekte können hier Gestalt annehmen.

"Dies ist für die Bürgerinnen und Bürger eine bisher in Bürgerbeteiligungsprozessen noch nicht da gewesene Chance, die eigene Idee einzubringen, weiterzuentwickeln, zu kräftigen und zu vernetzen", betont Daniel Hoermann vom ViktoriaAtelier.

Ideen weiterentwickeln

Bürgerinnen und Bürger können ihre Ideen zum Viktoriakarree weiterentwickeln. Dazu werden an fünf Abenden im ViktoriaAtelier ab 18 Uhr verschiedene Stationen aufgebaut. Den Terminen werden jeweils Themenfelder zugeordnet. Diese dienen Interessierten dazu, sich mit anderen zu vernetzen. Wer mitmachen möchte, braucht nichts mitzubringen - außer seiner Idee. Wegen der begrenzten Anzahl von Arbeitsplätzen im Atelier wird ab Donnerstag, 2. März, unter folgendem Link um Anmeldung gebeten: : communityartworks@email.de oder per Telefon 0160-6374909 kontaktieren.

Online-Beteiligung auf www.bonn-macht-mit.de

Nach wie vor läuft die Online-Bürgerbeteiligung auf www.bonn-macht-mit.de. Bis zum 11. März (13. März) können Bürgerinnen und Bürger auch hier ihre Ideen für die künftige Entwicklung des Viktoriakarrees einbringen. Die eingehenden Nutzungsideen und -vorstellungen können bewertet und kommentiert werden. Alle Beiträge und Kommentare werden im Anschluss ausgewertet und dokumentiert, so dass sie als zusätzliche inhaltliche Grundlage für die Ideenwerkstatt dienen.


Erster Fördervertrag nach Spendenaufruf übergeben

22.2.2017 - Reinhard Rösler und Hans Hinterkeuser, Vorsitzender und Geschäftsführer des Vereins Pro-Beethovenhalle, haben gemeinsam mit Benedikt Buhl, Vorstand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), am Mittwoch, 22. Februar 2017, Stadtdirektor Wolfgang Fuchs einen symbolischen Fördervertrag in Höhe von 100 000 Euro zur Sanierung der Beethovenhalle überreicht. In der Summe enthalten ist ein zweckgebundener Betrag des Fördervereins, mehr>>


Personalausweis und Reisepass: Selbstbedienungs-Terminals erleichtern Datenerfassung

16.2.2017  Zwei neue Selbstbedienungs-Terminals im Foyer des Stadthauses erleichtern künftig die Erfassung von biometrischen Daten für Ausweisdokumente. Bürgerinnen und Bürger können vor ihrem Termin im Dienstleistungszentrum an den Geräten eigenständig Fingerabdrücke und Unterschrift digitalisieren sowie ein Passfoto erstellen lassen.

Mithilfe dieser Daten kann man den neuen Personalausweis, den vorläufigen Personalausweis, den elektronischen Reisepass, den Kinderreisepass und den Führerschein beantragen. Die beiden sogenannten Speed-Capture-Stationen ersetzen den bisherigen Foto-Fix-Automaten im Stadthausfoyer. Die Geräte führen die Nutzer wahlweise auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Russisch und Türkisch durch den Erfassungsvorgang.

Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Dienstleistungszentrum haben von ihren Arbeitsplätzen aus Zugriff auf diese Informationen und können sie direkt weiterverarbeiten. Die Kosten für die Datenerfassung von 4,50 Euro werden zusammen mit den Verwaltungsgebühren am Schalter abgerechnet und können bar oder mit EC-Karte bezahlt werden. Die Automaten sind vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifiziert. Die Daten werden anonymisiert und ohne Verknüpfung mit persönlichen Angaben unter einer Identnummer erfasst sowie verschlüsselt gespeichert und übertragen. Nach dem Abruf durch die städtischen Mitarbeiter werden die Informationen nach 24 Stunden gelöscht.


Freibadsaison 2017 beginnt spätestens am 25. Mai

14.2.2017 Die Freibadsaison 2017 beginnt spätestens am Donnerstag, 25. Mai 2017, und endet am Sonntag, 3. September 2017. Die Öffnungszeiten aller Freibäder bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert: montags bis freitags von 6.30 bis 10 Uhr ist nur das Schwimmerbecken geöffnet, und von 10 bis 20 Uhr sind alle Becken offen; samstags, sonn- und feiertags sind von 11 bis 20 Uhr alle Becken nutzbar. Darüber informiert die Sportverwaltung den Sportausschuss in einer Mitteilungsvorlage für die Sitzung am 9. Februar 2017.

Aufgrund des guten Wetters war es im Jahr 2016 möglich, die Freibadsaison über den 30. August 2016 hinaus bis in den September hinein zu verlängern. Allerdings blieben dafür die Hallenbäder geschlossen; dies war mit Einschränkungen für den Schul- und Vereinssport verbunden. Vor diesem Hintergrund wird die Sportverwaltung in der Freibadsaison 2017 bei anhaltend gutem Wetter über den 3. September hinaus das Freibad am Hardtbergbad offen lassen und gleichzeitig den Betrieb des Hallenbades aufnehmen; dadurch wird insbesondere der Schul- und Vereinssport ohne Einschränkungen stattfinden können.

Für die Verlängerung des Betriebs weiterer Freibäder bei gleichzeitiger Öffnung der Hallenbäder wäre zusätzliches Personal erforderlich.


Kostenlose Sprechstunden zum Thema Vorsorge

13.2.2017 Die Betreuungsstelle der Stadt Bonn bietet ab sofort regelmäßig kostenlose Sprechstunden zum Thema Vorsorge an. Wer beispielsweise eine Vorsorgevollmacht erteilen oder mit einer Betreuungsverfügung vorsorgen möchte, ist bei der Beratung richtig. Auch wer als Bevollmächtigte beziehungsweise Bevollmächtigter Fragen zur Ausübung der Tätigkeit hat oder Unterstützung braucht, kann die Sprechstunde der Betreuungsstelle nutzen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Sprechstunden finden statt montags von 14 bis 16 Uhr, Ansprechpartnerin Manuela Liese, und donnerstags von 8 bis 10 Uhr, Ansprechpartnerin Jutta Schmitt, an der Hans-Böckler-Straße 3. Weitere Informationen unter Telefon 0228 - 77 89 99.



Stadtarchiv: Eingeschränkte Nutzung der Stadthistorischen Bibliothek

2.2.2017  Wegen eines Umzuges im Magazinbereich ist die Nutzung der Stadthistorischen Bibliothek vom 13. Februar bis voraussichtlich 31. März 2017 stark eingeschränkt

Durch einen Wassereinbruch im November 2016 in den Magazinbereich des Stadtarchivs musste ein Magazin geräumt werden. 1500 Regalmeter Archivgut (Akten der Stadtverwaltung Bonn nach 1945) wurden in das Außenmagazin in Dottendorf verlegt. Der Umzug ist jetzt abgeschlossen. Die Verlagerung des Archivgutes hat zur Folge, dass zukünftig die Bereitstellung einiger Aktengruppen für die Ausleihe länger dauert, da diese aus dem Außenmagazin in Dottendorf geholt werden müssen.
Teile der Stadthistorischen Bibliothek im Magazinbereich können von Montag, 13. Februar, bis voraussichtlich Freitag, 31. März, nur stark eingeschränkt genutzt werden. Das Holen von Bibliotheks- und Archivgut und Ausleihen aus dem Magazin sind in dieser Zeit nicht möglich. Lediglich der im Lesesaal frei zugängliche Bibliotheksbestand ist nutzbar. Das Stadtarchiv bewahrt Bonns Vergangenheit: www.bonn.de/@stadtarchiv


Internationale Konferenzen 2017 - Klimaschutz und Nachhaltigkeit im Fokus

1.2.2017 Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind die vorherrschenden Themen am internationalen Konferenzstandort Bonn im Jahr 2017. Neben dem Weltklimagipfel der Vereinten Nationen im November, der mit mehr als 20 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern die bislang größten UNO-Konferenz in Bonn sein wird, beschäftigen sich weitere wichtige internationale Konferenzen mit diesen Themen.

Bürgerwerkstatt Viktoriakarree beginnt am 11. Februar

30.1.2017 Die Bürgerwerkstatt Viktoriakarree beginnt: Mit einer Auftaktveranstaltung am 11. Februar 2017, zu der die Stadt und die von ihr beauftragten Büros Zebralog, neubighubacher und CommunityArtWorks einladen, fällt der offizielle Startschuss des Bürgerbeteiligungsverfahrens. Ab diesem Zeitpunkt haben alle interessierten Bonnerinnen und Bonner die Möglichkeit, gemeinsam Ideen für die Zukunft des Areals rund um das geschlossene Viktoriabad zwischen Rathausgasse, Belderberg, Franziskanerstraße und Stockentor zu entwickeln und zu diskutieren.


Verwaltung bringt Radwegesanierungsprogramm auf den Weg

30.1.207 Der Hauptausschuss hat dem Vorschlag der Verwaltung in seiner Sitzung am Donnerstag, 26. Januar 2017, zugestimmt.

Im Fahrradklimatest 2015 wurden zahlreiche Strecken mit Schäden an der Infrastruktur und Markierungsmängeln genannt. Als einer der drängendsten Wünsche zum Thema Radverkehr wurde die zeitnahe Reparatur bestehender Radverkehrsflächen und die Verbreiterung zu schmaler Radverkehrsanlagen genannt. Deshalb hat das Stadtplanungsamt vorgeschlagen, 400 000 Euro, die für das Projekt "Fahrradhauptstadt" eingestellt waren und die nicht investiert worden sind, zur Reparatur einzusetzen. Die Verwaltung stellt jetzt ein Mängelkataster auf und schlägt den politischen Gremien dann Maßnahmen für einzelne Sanierungsabschnitte vor.


DB-Haltepunkt UN Campus: Hauptausschuss beschließt städtische Ergänzungsmaßnahmen

30.1.2017 Die Deutsche Bahn baut derzeit den neuen Bahn-Haltepunkt UN Campus im Bundesviertel. Im Dezember 2017 soll die neue Haltestelle fertig sein und ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2017 angefahren werden. Die Stadt Bonn wird mit so genannten Ergänzungsmaßnahmen die Infrastruktur um den Haltepunkt an die neuen Anforderungen anpassen. Darüber wird die Stadtverwaltung gemäß Beschluss der Bezirksvertretung Bonn die Bonnerinnen und Bonner bei einer Veranstaltung informieren, mehr>>  DB-Campus

Eintragungslisten für Volksbegehren liegen aus

27.1.2017 In Nordrhein-Westfalen startet das Volksbegehren "Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung, G9 jetzt!". Ziel ist es, dass an Gymnasien in NRW das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren - ohne Pflicht zum Nachmittagsunterricht - abgelegt wird. Dies soll durch eine entsprechende Änderung des Schulgesetzes erreicht werden. Die Bundesstadt Bonn hat im Amtsblatt vom 18. Januar 2017 über das Verfahren informiert. Die Eintragungslisten für das Volksbegehren liegen vom 2. Februar bis 7. Juni 2017 aus. Einzelheiten finden Sie auf www.bonn.de/@volksbegehren-g9

 

Bebauungsplan-Unterlagen für Bundeskanzlerplatz liegen ab 9. Februar aus

27.1.17 Für die künftige Bebauung des Bundeskanzlerplatzes (Bonn-Center) wird der vorhabenbezogene Bebauungsplan Nr. 6620-1 aufgestellt. Die entsprechenden Unterlagen für das Plangebiet zwischen Reuterstraße, Bundeskanzlerplatz, Willy-Brandt-Allee, Eduard-Pflüger-Straße und Straßburger Weg liegen ab Anfang Februar für vier Wochen öffentlich aus.

Die Bebauungsplan-Unterlagen sind vom 9. Februar 2017 bis einschließlich 10. März 2017 im Amt für Bodenmanagement und Geoinformation, Stadthaus, Berliner Platz 2, Aufzug 2, Etage 6B (Kundenzentrum Geodaten) einsehbar. Die Öffnungszeiten sind Montag und Donnerstag von 8 bis 18 Uhr sowie Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 13 Uhr. Stellungnahmen können in dieser Zeit schriftlich oder zur Niederschrift geäußert werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen werden bei der Beschlussfassung des Stadtrates über den Bebauungsplan nicht berücksichtigt.

Das Sport- und Bäderamt sucht Verstärkung für die Freibadsaison

24.1.2017  Das Sport- und Bäderamt der Stadt Bonn sucht Aushilfskräfte als Rettungsschwimmer für die Freibadsaison 2017. Sie sollen die Mitarbeiterteams in den Bonner Freibädern bei der Aufsicht am Beckenrand, bei Reinigungs-und Desinfektionsarbeiten sowie bei der Pflege der Grünanlagen unterstützen.

Wer den Job übernehmen möchte, muss einen aktuellen DLRG-Rettungsschein in Silber vorweisen und einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben. Er sollte außerdem zum Schichtdienst und Einsatz an Wochenenden und Feiertagen bereit sein. Voraussetzung ist ein aufgeschlossenes und besucherfreundliches Auftreten.

Auch Kassiererinnen und Kassierer werden noch für die Freibadsaison gesucht. Nähere Infos gibt es entweder bei den Badleitern oder bei Dietmar Schwolow unter der Telefonnummer 0228 - 77 32 36. Bewerbungen werden per E-Mail an sportamt@bonn.de geschickt oder per Post an das Sport- und Bäderamt der Stadt, Kurfürstenallee 2 bis 3, 53177 Bonn.

Bonn International School weiht drittes Schulgebäude ein

20.1.2017 Oberbürgermeister Ashok Sridharan hat am Freitag, 20. Januar 2017, an der Einweihung des dritten Schulgebäudes der Bonn International School (BIS) teilgenommen. Nach dem Waves- und dem Agora-Gebäude ist jetzt das Crest-Gebäude für Schüler der Oberstufe eröffnet worden.

"Die Bonn International School ist ein wichtiger Standortfaktor für die deutsche UNO-Stadt Bonn und unterstützt die Internationalität des Standortes mit den Vereinten Nationen, vielen weltweit aktiven Nichtregierungsorganisationen und mehreren global tätigen Weltkonzernen", so Oberbürgermeister Ashok Sridharan. Die Finanzierung des Gebäudes wurde durch Eigenmittel des Schulvereins und Zuschüsse des Landes NRW sowie des Bundes gesichert.

Die BIS wurde 1997 aus dem Zusammenschluss der American Elementary and High School und der British High School heraus gegründet und ist eine unabhängige Ganztagsschule. Sie beginnt mit dem Kindergartenalter und bietet Schulabschlüsse nach dem Internationalen Baccalaureate an. Die Schule hat rund 700 Schüler aus 74 Ländern und besteht aus einem Kindergarten, der Primarstufe mit den Klassen eins bis fünf und der Sekundarstufe mit den Klassen sechs bis zwölf. Die 100 Lehrkräfte kommen aus 15 Nationen.

Träger der Schule ist ein gemeinnütziger Verein. Vereinsmitglieder sind die Eltern und die Schulmitarbeiter. Die BIS ist eine nach Landesrecht anerkannte internationale Ergänzungsschule und unterliegt der Aufsicht des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW. Der Lehrplan basiert auf der Philosophie und dem Lehransatz des International Baccalaureate, das weltweit an mehr als 4500 Schulen mit rund einer Million Schülern in 143 Ländern unterrichtet wird.


 

Verwaltung schlägt die Unterbringung des Stadtarchivs auf dem Areal der ehemaligen Pestalozzischule vor

19.1.2017 Die Verwaltung hat jetzt eine Beschlussvorlage zur Unterbringung des Stadtarchivs vorgelegt. Es soll auf dem Areal der ehemaligen Pestalozzischule untergebracht werden. Für das Magazin soll ein Neubau entstehen und die Archivverwaltung in das denkmalgeschützte Bestandsgebäude ziehen. Die Vorlage steht Anfang Februar im Kulturausschuss und im Rat auf der Tagesordnung.

Wegen der seit Jahren unzureichenden Unterbringung der Magazinräume des Stadtarchivs in den Kellerräumen des Stadthauses - wiederholte Wassereinbrüche, fehlende Lagerkapazitäten, unzureichende Klimatisierung - schlägt die Verwaltung dem Rat vor, das Stadtarchiv auf dem Areal der ehemaligen Pestalozzischule unterzubringen.

Grundlage des Vorschlags zur Unterbringung des Stadtarchivs sind zwei Machbarkeitsstudien aus den Jahren 2014 und 2016. Die aktuelle Studie soll mit Blick auf eine mögliche Unterbringung des Stadtmuseums Bonn - ebenfalls in dem ehemaligen Schulgebäude - überarbeitet werden. Auch die Ansiedlung der Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus auf dem Areal soll geprüft werden, sofern Gedenkstätte und Stadt keine Alternative finden. Auf Neubauten soll dabei weitgehend verzichtet werden - mit Ausnahme des Magazins für das Stadtarchiv.